Staatssekretärin Dr. Stutz besucht FBA
Am 5. Mai besuchte Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) in Leipzig.
„Eine sichere, verlässliche und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur zu erhalten und weiterzuentwickeln – das ist eine zentrale Verantwortung unseres Ministeriums. Und genau hier leistet das FBA als verlässlicher Partner einen unverzichtbaren Beitrag: Sie alle setzen sich Tag für Tag hier in Leipzig und auch an den drei Standorten in Bonn, Gießen und Hannover dafür ein, dass wir dauerhaft leistungsfähige und sichere Straßen und Brücken mit bundesweiten Qualitätsstandards haben. Vielen Dank für Ihr wichtiges Engagement“, erklärt die Staatssekretärin. In kurzen Sessions traf sie die Abteilungsleiterin und -leiter des FBA, die seit 2021 die Rechts- und Fachaufsicht über die Autobahn GmbH des Bundes ausübt, Planfeststellungsbehörde für Bundesautobahnen ist und darüber hinaus zahlreiche operative Aufgaben in der Bundesfernstraßenverwaltung übernommen hat. Besondere Aufmerksamkeit galt den Projekten, die das FBA zur Digitalisierung der Bundesfernstraßenverwaltung verantwortet. Topaktuell ist die Erprobung und Einführung von KI beim Antrags- und Einwendungsmanagement. "Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Was wir jetzt noch brauchen, sind Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit der KI-basierten Entscheidungsvorschläge und Regelprozesse zu ihrer Prüfung und Anwendung," so FBA-Präsidentin Doris Drescher, "beispielweise bei der Auswertung von Stellungnahmen und Einwendungen in der Planfeststellung."
Dr. Stutz hatte die Präsidentin bei einem "Walk & Talk" durch die verschiedenen Etagen der Leipziger FBA-Zentrale begleitet, um die Abteilungsleitenden in ihren Büros für ein Kennenlernen und ein kurzes Schlaglicht auf ihre Themen zu treffen.

Oben Links: v.l.n.r. Dr. Elif Stutz, Doris Drescher, Dirk Röder. Oben Rechts: Dr. Elif Stutz, Doris Drescher, Birgit Schenderlein. Unten Links: Torsten Riedel, Dr. Elif Stutz. Unten Rechts: Doris Drescher, Dr. Elif Stutz, Frank Paulat.